 | Am Hancockberg Apachen eine tiefe Verneigung. »Und der andere Gentleman ist Master Walker, den sie den dicken Walker nennen? Habe die Ehre, Sir! Und nun möchte ich auch Ihren Namen wissen!«
Ich nannte ihm denselben, natürlich meinen Geburts-, nicht aber meinen Prairienamen.
»Habe die Ehre, Sir, « sagte er, ebenfalls mit einer Verbeugung gegen mich. Dann fuhr er fort: »Also Ihr glaubt, daß der Colonel den Zettel gesehen hat und schleunigst kommen wird.«
»Ich vermute es.«
»Das würde mir lieb sein, außerordentlich lieb; Ihr könnt es mir glauben!«
Ich glaubte es ihm auch ohne Versicherung und Schwur. Er aber erklärte uns:
»Ich habe nur vierzig Mann zur Verfügung, von denen die meisten jetzt draußen auf der Strecke beschäftigt sind. Würde es nicht am besten sein, Echo-Cannon sofort vollständig zu räumen und uns auf die nächste Station zurückzuziehen?«
»Wo denkt Ihr hin, Sir! Seid Ihr ein Hase? Was sollen Eure Vorgesetzten von Euch denken! Es wäre ja sofort um Eure Stellung geschehen!«
»Wißt Ihr was, Sir? Mein Leben ist mir lieber als meine Stellung. Verstanden!«
»Ich glaube es Euch! Wie viele Leute hat der Oberst bei sich?«
»Gerade hundert und zwar die tapfersten.«
»Das merke ich!«
»Und wie viele Indsmen waren es?«
»Ueber zweihundert mit den Railtroublers.«
»O weh! Sie schießen uns in Grund und Boden! Ich kenne keine andere Hilfe als die Flucht!«
»Pshaw! Welches ist die bevölkertste Station von hier?«
»Promontory. Es werden dort jetzt gegen dreihundert Arbeiter sein.,<
»So telegraphiert hin und laßt Euch hundert bewaffnete Männer schicken!«
Er sperrte den Mund auf und starrte mich an; dann sprang er empor, schlug die Hände freudig zusammen und rief: |
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