 | In Californien und den Gorilla sofort erkannt; Ihr seid zu jeder akademischen Würde reif!«
Der gerechte Stolz, den diese Anerkennung in mir erweckte, hatte beinahe dieselbe Wirkung wie der Knoblauch und die Zwiebeln der guten Donna Eulalia. Deren geniale Schwester zeigte auf den Tisch, der am Eingange stand.
»Ich beherrsche auch mein Haus, ohne in nähere Berührung mit den materiellen Dingen der Wirtschaft zu kommen. Dort ist Tinte, Feder und das Buch. Schreibt Euren Namen ein!«
Ich tat es und fragte darauf:
»Darf ich vielleicht auch gleich die Namen meiner Gefährten eintragen?«
»Ihr habt Gefährten?«
»Ja.«
»Wer sind sie?«
Ich fing bei den Farbigen an:
»Bob, mein schwarzer Diener.«
»Natürlich, denn ein Mann, der meine Seeschlange auf den ersten Blick erkennt, kann nur mit Domestiken reisen, Aber diese trägt man nicht ein. Weiter!«
»Winnetou, der Häuptling der Apachen.«
Sie machte eine Bewegung der Ueberraschung.
»Der berühmte Winnetou?«
»Derselbe!«
»Den muß ich sehen; den stellt Ihr mir vor! Schreibt ihn ein!«
»Sodann ein gewisser Sans-ear, der - - -«
»Der Indianertöter?«
»Ja.«
»Tragt ihn ein, tragt ihn ein! Ihr reist ja in ganz außerordentlicher Gesellschaft. Weiter -«
»Der vierte und letzte ist ein Master Bernard Marshall, Juwelier aus Louisville, Kentucky.«
Jetzt wäre sie beinahe von ihrem Sitze aufgesprungen.
»Was Ihr da sagt! Ein Juwelier Marshall aus Louisville!«
»Er hat einen Bruder, Namens Allan, welcher so glücklich war, bei Euch logieren zu dürfen, Donna Elvira de Gonzalez.« |
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