 | In Californien »Massa, oh, ah, Bob sterben! Bob haben getrunken Gift!«
»Gift? Es ist ja englisches Ale!«
»Ale? Nein, oh, nein! Bob kennen Ale. Bob haben getrunken Gift; Bob fühlen in Mund und Leib Arsen' und Tollkirsch'!«
Unser guter Neger war kein Feinschmecker; wie also mußte dieses Ale erst einem raffinierten Gaumen munden! Ich trat wieder in den Store und kam grad recht, um die Frage des Wirtes zu hören:
»Könnt ihr auch zahlen, Mesch'schurs?«
Bernard machte eine sehr beleidigte Miene und griff in die Tasche.
»Halt, Master Bernard!« meinte Sam. »Diese Rechnung werde ich abmachen. Was kostet das Bier?«
»Die Bottle drei Dollars, macht fünfzehn Dollars.«
»Das ist billig, Mann, zumal man die Bottle mitbekommt, nicht wahr?«
»Allerdings.«
»Wir werden sie Euch aber hier lassen, denn Leute, welche Plazers wissen, in denen das Gold sozusagen in schweren Stufen zutage tritt, brauchen sich um ein Stückchen Glas nicht zu kümmern. Holt Eure Wage!«
»Wollt Ihr in Gold bezahlen?«
»Ja.«
Sam öffnete seinen Kugelbeutel und zog einige Nuggets hervor, von denen eines die Größe eines Taubeneies hatte.
»Alle Wetter, Mann, wo habt Ihr diese Stücke gefunden?« fragte der Wirt.
»Auf meinem Plazer.«
»Und wo ist das?«
»In Amerika ungefähr. Ich habe zum Beispiel ein schlechtes Gedächtnis und besinne mich auf den Ort gewöhnlich nur dann, wenn ich selbst etwas Gold brauche.«
Der Wirt mußte diese Zurechtweisung einstecken; aber seine Augen funkelten vor Begierde, als er eines der Nuggets abwog und den Ueberschuß in Geld herausgab. Er nahm das Gold zu einem sehr niedrigen Preise, und seine Wage mochte auch wohl einige kleine Eigentümlichkeiten besitzen; Sam aber steckte |
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